Platz 17
Josef Weihmeyr
Bockhorn
39 Jahre alt, verheiratet, 1 Kind,
Studium: Wirtschaftssoziologie und Politikwissenschaft;
Beruf: Zimmerer und Bautechniker;
Ehrenamt: Chorleiter des Singkreis Erdinger Moos e.V., Mitglied in der Theatergruppe Bockhorn
Was mir an Bockhorn gefällt:
Die Offenheit und Herzlichkeit der Bockhorner, die mir als "Zuagroastem" entgegengebracht wird, schätze ich sehr. Zudem freue ich mich über die gute Nahversorgung.
Ich kandidiere bei der FWG, weil Demokratie vom Mitmachen lebt und ich mit meiner Erfahrung und meinen Kompetenzen sowohl als ehemaliger Verwaltungsleiter im Kirchendienst als auch als Bautechniker meinen Beitrag dazu leisten möchte.
Die Aufgaben einer wachsenden Gemeinde sind vielfältig und herausfordernd. Zwischen finanziellen Zwängen und rechtlichen Anforderungen bleibt ein Gestaltungsspielraum, der mit Kreativität und neuen Ideen gefüllt werden darf.
Wenn ich gewählt werde, möchte ich diesen Gestaltungsspielraum für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Bockhorn maximal nutzen!




Platz 18
Michael Schöttl
Neuunterstrogn
Ich bin 36 Jahre alt und wohne mit meiner Frau und unserer fünfjährigen Tochter im Baugebiet "Neuunterstrogn". Beruflich bin ich als Beamter im Kultusministerium tätig. Für die Gemeinde bin ich bei allen Wahlen als Wahlvorstand aktiv. Außerdem bin ich 2. Vorstand im Fanclub "Grünbacher Löwen" sowie Mitglied bei Vollgas Mauggen und beim SC Kirchasch.
Das gefällt mir an Bockhorn am meisten:
Ganz einfach: Dass die Welt hier noch in Ordnung ist! Man grüßt sich und schaut aufeinander. Außerdem ist alles vorhanden, was man zum Leben braucht: unterschiedlichste Vereine, Kindergärten, Grundschule, Bücherei, Spielplätze, mehrere Wirtshäuser, (bald) Supermarkt, Gewerbegebiete in sinnvoller Größe, schöne Landschaft...
Ich kandidiere bei der FWG, weil ...
es dort ausschließlich um die Sache geht. Ich bin deshalb überzeugt davon, dass ich meine im Landratsamt Erding (u.a. im Bauamt) und im Kultusministerium gewonnenen Erfahrungen über die FWG bestmöglich zum Wohle der Gemeinde einbringen kann.
Wofür setze ich mich ein, wenn ich gewählt werde:
Für einen vernünftigen Umgang mit den Steuergeldern, weshalb ich darauf achten möchte, dass alle Investitionen unmittelbar den Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde zugutekommen. Wichtig ist mir hierbei vor allem, dass rechtzeitig Maßnahmen zum Erhalt bzw. zum bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur der Gemeinde eingeleitet werden und dass alle Vereine im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten gerecht unterstützt werden.




